Futterwahl

Hundefutter muss vor allem eins sein: zweckmäßig. Hört sich trocken an, ist aber einleuchtend. Jeder Hund sollte seiner Leistung und seinem Alter entsprechend mit Energie und Nährstoffen versorgt werden. Dabei stellen Welpen, Junghunde, erwachsene Tiere und Senioren durchaus unterschiedliche Ansprüche an ihre tägliche Ernährung. Um die Zweckmäßigkeit eines Futters – also die Verträglichkeit genauso wie die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen – beurteilen zu können, gibt es verschiedene Kriterien.

Stimmt das Futter?

Tipps für die richtige Sortenwahl:

Hundefutter muss vor allem eins sein: zweckmäßig. Hört sich trocken an, ist aber einleuchtend. Jeder Hund sollte seiner Leistung und seinem Alter entsprechend mit Energie und Nährstoffen versorgt werden. Dabei stellen Welpen, Junghunde, erwachsene Tiere und Senioren durchaus unterschiedliche Ansprüche an ihre tägliche Ernährung. Um die Zweckmäßigkeit eines Futters – also die Verträglichkeit genauso wie die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen – beurteilen zu können, gibt es verschiedene Kriterien.

  • Gewicht und Kondition des Hundes:

    Der ausgewachsene Hund soll sein Normalgewicht konstant halten. Eine Gewichtsabnahme kann durch ungenügende Futtermenge, aber auch durch ein energiearmes Futter bei hoher körperlicher Aktivität, verursacht werden. Starkes Übergewicht wiederum wird durch eine zu hohe Energiezufuhr verursacht

  • Kotmenge und Kotkonsistenz:

    Normal ist fester, geformter Kot. Die normale Absatzhäufigkeit liegt zwischen zwei- bis dreimal täglich. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es sich hier lediglich um einen Richtwert handelt. Bei sportlich aktiven, sehr jungen oder nervösen Hunden beispielsweise können diese Richtwerte durchaus abweichen. Ebenso können Umweltfaktoren wie Stress etc. die Kotkonsistenz beeinflussen.

  • Haut und Haarkleid:

    Neigt Ihr Hund permanent zu trockener, spröder Haut und glanzlosem Fell, kann dies verschiedene Ursachen haben, denen Sie auf den Grund gehen sollten. Eventuell können hier auch Allergien, Parasiten, Krankheiten oder sonstige Unverträglichkeiten eine Rolle spielen.

  • Verhalten:

    Wenn Ihr Hund sich lebhaft, aufmerksam und rassetypisch verhält, stimmt grundsätzlich auch seine Ernährung.